Neues Buch: Frank Eichmann erzählt von seiner Via-Alpina-Tour

Neues Buch: Frank Eichmann erzählt von seiner Via-Alpina-Tour

Der 1965 geborene Steuerberater Frank Eichmann hat seine große Weitwanderung in einem über 300-seitigen Buch verarbeitet – und berichtet nun davon, wie es zu seiner 2.600 Kilometer langen Tour auf der Via Alpina kam.

Vor vier Jahren packte ihn erneut das Fernwander-Fieber. Statt eines Weitwanderwegs in den USA oder Neuseeland entschied er sich für die rote Route der Via Alpina: 161 Etappen über den Alpenhauptkamm, von Triest über Slowenien, Österreich, Deutschland, Liechtenstein, die Schweiz und Frankreich bis nach Monaco – acht Länder, rund 2.600 Kilometer und etwa 140.000 Höhenmeter.

Vier Monate war Eichmann unterwegs, fast durchgängig zu Fuß und größtenteils allein, mit Zelt im Gepäck. Unterwegs erlebte er Wettergefahren, Übernachtungsprobleme und körperliche Strapazen – aber auch unvergessliche Naturschauspiele, herzliche Begegnungen mit Einheimischen und anderen Wanderern sowie ein nie gekanntes Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit. Mehr als 7.000 Fotos brachte er von seiner Reise mit.

Sein Fazit: eine Tour voller emotionaler Höhen und Tiefen, die ihm alles abverlangte – und alles gab.

Sein Buch Wanderung ins Glück. Via Alpina – 2.600 Kilometer über den Alpenhauptkamm von Triest nach Monaco ist bei Books on Demand erschienen (313 Seite – bei Amazon und in jeder Buchhandlung erhältlich).

 

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Via Alpina Explorer

Via Alpina Explorer

In die Bergschuhe, fertig, los!

Im Sommer 2022 wanderten neun «Explorer» entlang der überarbeiteten roten Route der Via Alpina. Sie erzählten dabei Geschichten über alpine Biodiversität, die Magie des Weitwanderns, regionale Spezialitäten und Begegnungen entlang des Weges – in Kurzvideos, Reportagen, Film- und Kunstprojekten.

Zum 20-jährigen Jubiläum der Via Alpina hat CIPRA International neun Wanderstipendien an Menschen aus dem gesamten Alpenraum vergeben, die sich auf eine Entdeckungsreise entlang der überarbeiteten roten Route des Weitwanderweges machten. Die VAUDE Sport Albrecht von Dewitz Stiftung unterstützte die Reise der Via Alpina Explorer mit 1‘500 Euro und einem Wanderrucksack.

Von Mitte Juni und bis Anfang September 2022 erwanderten die so genannten «Explorer» die überarbeitete rote Route, jede:r mindestens einen Teil von ungefähr 200 Kilometern. Die Routen verlaufen quer durch alle Alpenländer. Zum Abschluss trafen sich die Explorer an der AlpenWoche im September 2022 in Brig-Glis/CH. Ihre Reise findest du in den sozialen Medien unter dem Hashtag #viaalpinaexplorer.

Rückblicke der Explorer:

„Die Via Alpina zeigt, dass Alpentourismus und Umweltschutz keine Gegensätze sind», meint Timm Rotter aus München/D. Der Social-Media-Experte stellt ermutigende Geschichten über Umweltschutz in den Alpen und die Menschen dahinter in den Vordergrund seiner Reise, denn Klimaschutz brauche Vorbilder. Aline Schädler, Medizinstudentin aus Liechtenstein, dokumentiert ihre Wanderung auf der Via Alpina unter anderem auf der Plattform TikTok. Für sie ist es die erste Weitwanderung, während Julien Defois aus Toulouse/F die Via Alpina diesen Sommer bereits das zweite Mal wandert. «Manchmal braucht man einen radikalen Wandel. Die Wanderung auf der Via Alpina hat mir dabei geholfen», meint Julien. Als Via Alpina Explorer widmet er sich filmisch und literarisch der «inneren Reise» während des Weitwanderns. Die Südtirolerin Sophia Niederkofler erstellt eine etwas andere Landkarte ihrer Wanderung, mit Schnappschüssen von Erinnerungen, Pausen und Begegnungen. Ihre ganz persönliche Wanderkarte regt zum Innehalten an: «Pausen können zu neuen Begegnungen führen, sie laden deine Batterien auf, geben Raum für Gespräche“

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